Hormonstörungen

Hormonstörungen

Hormonstörungen sind heute weit verbreitete Erkrankungen, die sich bei Damen beispielsweise als Regelschmerzen bzw. Dysmenorrhoe sowie als Prämenstruelles Syndrom – PMS – mit Schmerzen und psychomentalen Störungen kurz vor und während der Regel zeigen können. Beiden Geschlechtern gemeinsam ist die inzwischen bei etwa 25% der jungen Paare zu beobachtende Unfruchtbarkeit, die sich bei Damen durch Störungen der Eizellreifung oder Ovulation sowie bei Herren durch die schlechte Spermienqualität oder gar einen absoluten Mangel an Spermien zeigen kann.

Tatsächliche Ursachen sind jedoch die modernen Formen der Ernährung, die durch Chemikaliengemische in Fast Food und Cola zu Magen-Darmstörungen mit Candida- oder Helicobakter-Infektionen führen. Falsch besiedelte, gereizte Schleimhäute im Darm führen zu Fehlverdauung und Fehlversorgung mit essenziellen Omega-Fettsäuren, Mineralien und Spurenelementen. Dadurch kommt es zunehmend zur Entgleisung der körpereigenen Regulation mit dem langfristigen Endergebnis Hormonstörungen.

Die Resultate der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT – bei massiven Hormonstörungen, die zur Unfruchtbarkeit geführt haben, finden Sie auf dem nebenstehenden Diagramm. Wichtig ist zu beachten, dass ALLE PatientInnen zu Beginn der Therapie Magen-Darmstörungen und intestinale Dysbiosen hatten. Erst dann, wenn die Fehlbesiedelungen des Darmrohres und die optimale Funktionsfähigkeit der Verdauungsorgane Magen, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse wieder hergestellt worden sind, können sich die Hormonstörungen normalisieren und unfruchtbare Paare auf normalem, gesunden Wege schwanger werden!

 

In der folgenden Übersicht finden Sie wichtige Muskeln, deren Fehlfunktion Hormonstörungen anzeigen kann, weil die Muskelkraft nach der Applied Kinesiology – AK – über den Meridian zu einem Organ verknüpft ist. Liegt eine Organstörung vor, kommt es zu Kraftverlust im assoziierten Muskel und damit zu einem Hinweis auf möglicherweise zugrunde liegende Hormonstörungen.

Nebenstehend sehen Sie die psychosomatischen Veränderungen durch die hoT in der Zeit der Wechseljahrbeschwerden. In etwa drei Monaten Therapie mit Omega-Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und einer umfassenden Darmsanierung ohne Diät, aber am besten mit ökologischer Frischkost, reduzieren sich die Hormonstörungen signifikant. Hitzewallungen, innere Spannungen und depressive Schübe verringern sich innerhalb kurzer Zeit deutlich und Aktivität und Lebensfreude nehmen spontan wieder zu.

Die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Muskeln, Meridianen und Organen finden als zeichnerisch auf der folgenden Darstellung. Bitte beachten Sie die Adduktoren und den Piriformis, die mit den Gonaden, d.h. mit den Eierstöcken und Hoden verknüpft sind. Wer also Beschwerden oder Schmerzen beim Heranziehen eines abgespreizten Beines oder z.B. beim Reiten auf dem Pferd bei Sporen geben hat, der hat mit großer Wahrscheinlichkeit Hormönstörungen der Geschlechtshormonregulation.

 

Wer ein Innenmeniskusproblem hat, sollte seine Lebensweise hinterfragen, denn der Sartorius, der Schneidermuskel, ist mit der Nebenniere assoziiert. – Und diese ist unser zentrales Stressorgan, das uns zum Ausgleich der Herz-Kreislaufbelastung die Stresshor-mone Adrenalin und Noradrenalin liefert.

Eine Innenmeniskus-Operation ist, wie auf dem Diagramm beschrieben, in mehr als 80% der Fälle nicht notwendig. Das gilt auch, wenn der Meniskus eingerissen ist. Solange es keinen so genannten freien Gelenkkörper, das ist ein abgerissenes Teilchen des Meniskus oder von Knorpelstückchen, im Gelenk gibt, sollte man nicht operieren. Das gilt sogar für Profifußballer, die durch die orale Schmerzlöschung im Rahmen der Orthomolekularen Schmerztherapie innerhalb weniger Minuten völlig schmerzfrei werden können und beim anschließenden Spiel wieder ihre Tore schießen!

 

 

Kücknitzer
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