Neuraltherapie nach Hunecke

Das Injektionsverfahren gründet sich auf eine Entdeckung der Gebrüder Hunecke in den 1930er- Jahren. Sie konnten durch das Anspritzen von Nervenendungen, Muskeln, Gelenken oder der Haut durch Beeinflussung von Reflexbahnen des Nervensystems eine gestörte Regulation wieder freischalten. Die Wirkweise ist ähnlich der Akupunktur.

Durch dieses Verfahren wurde in Europa erstmals die umfassende Blockierung biologischer Systeme durch Störfelder erkannt und behandelbar. Störfelder in diesem Sinne sind u.a. Narben, tote Zähne, chronische Entzündungen des Blinddarms oder der Eierstöcke.

Zum Beispiel kann bei drohender Hüftgelenksoperation oder verschiedensten Wirbelsäulen-, Schulter-, Nacken- und Gelenkstörungen durch die mit Homöopathie kombinierte Neuraltherapie als sogenannte Potenzierte Eigenblutbehandlung (PEB) oft innerhalb kurzer Zeit eine weitgehende Besserung oder Heilung erzielt werden - ohne Operation!

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